Fünf Meter Länge, zwei Meter Breite, zwei Meter Höhe: So groß können die Werkstücke sein, die durch die Anlage der PBO Pulverbeschichtung Osterloh GmbH in Vockerode passen. Seit 1997 beschichtet das Unternehmen Metallteile für Maschinenbauer und Metallverarbeiter aus der Region – elektrostatisch aufgetragen, bei hoher Temperatur eingebrannt, seit 1999 nach ISO 9002 zertifiziert. Was nicht ganz so reibungslos lief wie die Produktion: die IT dahinter.
Die Herausforderung
Das ERP-System, mit dem PBO jahrelang gearbeitet hatte lief, aber es entwickelte sich nicht mehr weiter. Keine Updates, keine neuen Funktionen, kein Support-Horizont. Was blieb, war ein System, das technisch am Ende war und dessen Bedienung eine Extra-Hürde mitbrachte: Wer auf die Daten zugreifen wollte, musste sich zuerst in eine Remoteverbindung einloggen. Ein zusätzlicher Schritt, jeden Tag, für jeden Vorgang.
Gleichzeitig rückte ein Thema näher, das für viele Unternehmen mittlerweile Pflicht ist: die E-Rechnung. Mit dem Altsystem war das nicht abbildbar.
Der Wechsel war beschlossen. Nur: PBO brachte über 20.000 Artikel mit. Ein Artikelstamm, der über Jahre gewachsen waren – mit all den Eigenheiten, die ein Datenexport aus einem veralteten System so mitbringt. Die Datenaufbereitung war von Anfang an klar die größte Aufgabe des Projekts.
Die Anforderungen
Was das neue System leisten sollte, war klar definiert: direkter Zugriff ohne Remoteverbindung, ein modernes Cloud-ERP mit Weiterentwicklungsperspektive und die Möglichkeit, E-Rechnungen zu versenden. Außerdem sollte die bestehende Hardware, inklusive der Lagergeräte, weitergenutzt werden. Keine unnötige Neuanschaffung.
Unsere Lösung
Wir haben weclapp als neues ERP eingeführt. weclapp ist eine Cloud-Lösung, die direkt über den Browser läuft, ganz ohne Remotedesktop oder zusätzlichem Login. Das System ist erreichbar, wo und wann man es braucht. Für die Lagerarbeit haben wir die weclapp-Lagerapp eingebunden, die auf der vorhandenen Hardware läuft. Parallel wurde zudem Microsoft 365 implementiert.
Die größte Arbeit steckte in der Datenmigration. Über 20.000 Artikel mussten aus dem Alt-System extrahiert, bereinigt und strukturiert ins neue System überführt werden. Das war kein Copy und Paste, sondern ein umfangreiches Arbeitspaket an dessen Ende ein sauberer Artikelstamm stand, mit dem PBO tatsächlich arbeiten kann.
Das Projekt startete im Dezember 2025. Die Einrichtung war bis Februar 2026 abgeschlossen. Parallel fanden bereits die Schulungen für das Team statt. Seit Februar 2026 arbeitet PBO produktiv mit weclapp. E-Rechnungen können jetzt direkt aus dem System versendet werden.
Wie geht’s weiter
Die Bankanbindung wird in einem nächsten Schritt ergänzt. Der Grundstein dafür ist gelegt.
PBO Pulverbeschichtung Osterloh GmbH – Vom veralteten ERP ins Cloud-System
Fünf Meter Länge, zwei Meter Breite, zwei Meter Höhe: So groß können die Werkstücke sein, die durch die Anlage der PBO Pulverbeschichtung Osterloh GmbH in Vockerode passen. Seit 1997 beschichtet das Unternehmen Metallteile für Maschinenbauer und Metallverarbeiter aus der Region – elektrostatisch aufgetragen, bei hoher Temperatur eingebrannt, seit 1999 nach ISO 9002 zertifiziert. Was nicht ganz so reibungslos lief wie die Produktion: die IT dahinter.
Die Herausforderung
Das ERP-System, mit dem PBO jahrelang gearbeitet hatte lief, aber es entwickelte sich nicht mehr weiter. Keine Updates, keine neuen Funktionen, kein Support-Horizont. Was blieb, war ein System, das technisch am Ende war und dessen Bedienung eine Extra-Hürde mitbrachte: Wer auf die Daten zugreifen wollte, musste sich zuerst in eine Remoteverbindung einloggen. Ein zusätzlicher Schritt, jeden Tag, für jeden Vorgang.
Gleichzeitig rückte ein Thema näher, das für viele Unternehmen mittlerweile Pflicht ist: die E-Rechnung. Mit dem Altsystem war das nicht abbildbar.
Der Wechsel war beschlossen. Nur: PBO brachte über 20.000 Artikel mit. Ein Artikelstamm, der über Jahre gewachsen waren – mit all den Eigenheiten, die ein Datenexport aus einem veralteten System so mitbringt. Die Datenaufbereitung war von Anfang an klar die größte Aufgabe des Projekts.
Die Anforderungen
Was das neue System leisten sollte, war klar definiert: direkter Zugriff ohne Remoteverbindung, ein modernes Cloud-ERP mit Weiterentwicklungsperspektive und die Möglichkeit, E-Rechnungen zu versenden. Außerdem sollte die bestehende Hardware, inklusive der Lagergeräte, weitergenutzt werden. Keine unnötige Neuanschaffung.
Unsere Lösung
Wir haben weclapp als neues ERP eingeführt. weclapp ist eine Cloud-Lösung, die direkt über den Browser läuft, ganz ohne Remotedesktop oder zusätzlichem Login. Das System ist erreichbar, wo und wann man es braucht. Für die Lagerarbeit haben wir die weclapp-Lagerapp eingebunden, die auf der vorhandenen Hardware läuft. Parallel wurde zudem Microsoft 365 implementiert.
Die größte Arbeit steckte in der Datenmigration. Über 20.000 Artikel mussten aus dem Alt-System extrahiert, bereinigt und strukturiert ins neue System überführt werden. Das war kein Copy und Paste, sondern ein umfangreiches Arbeitspaket an dessen Ende ein sauberer Artikelstamm stand, mit dem PBO tatsächlich arbeiten kann.
Das Projekt startete im Dezember 2025. Die Einrichtung war bis Februar 2026 abgeschlossen. Parallel fanden bereits die Schulungen für das Team statt. Seit Februar 2026 arbeitet PBO produktiv mit weclapp. E-Rechnungen können jetzt direkt aus dem System versendet werden.
Wie geht’s weiter
Die Bankanbindung wird in einem nächsten Schritt ergänzt. Der Grundstein dafür ist gelegt.
Stimmen aus dem Unternehmen
„Das tägliche Einloggen ins Remotesystem hat uns immer wieder Zeit gekostet. Es klingt nach einer Kleinigkeit, macht im Alltag aber einen echten Unterschied. Jetzt öffnen wir weclapp direkt und können loslegen. Und dass wir jetzt auch E-Rechnungen verschicken können, war längst überfällig.“
Antje Osterloh-Rücker, Geschäftsführerin, PBO Pulverbeschichtung Osterloh GmbH
Weitere Referenzen lesen
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prem-tec – Mehr Transparenz und schnellere Prozesse mit weclapp
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Peter Weißflog
Geschäftsführer